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Die MICOMP-Baureihe ist fit für die Zukunft


In puncto Regelgenauigkeit ist das System dank der in die jeweiligen Maschinen (Mischer/Kühler) integrierten Messkomponenten und des kontinuierlichen Messprozesses seit vielen Jahren führend. Dies wird auch weiterhin das herausragende und bestimmende Merkmal der Michenfelder-Systeme bleiben

 

Umstellung auf Feldbustechnologie
Alle bisherigen Modellversionen der MICOMP UNI – Baureihe für die unterschiedlichen Einsatzgebiete der Feuchtemessung und Sandprüfung werden nun jedoch nach und nach auf Feldbustechnologie umgestellt. Um die Systeme noch flexibler, noch komfortabler und leistungsfähiger zu machen, wird die Messkreiselektronik zukünftig an den Mischer/Kühler verlagert und über Feldbus mit der Prozessregel- und Auswerteinheit verbunden. Dadurch steigt die Störsicherheit bei gleichzeitig sinkendem Verkabelungsaufwand. Der Anwender profitiert zusätzlich von flexibleren Anbindungs- und Ausbaumöglichkeiten.

 

Umstellung von Sandwichbauweise auf Steckkartenarchitektur / Neue Displaytechnologie
Bis auf eine neue haltbarere LED-Displaystechnologie bleibt es bei der vertrauten Außenansicht und der bewährten unempfindlichen Bedienoberfläche. Die Komponenteninnenarchitektur wurde komplett von Sandwich- auf Steckkartenbauweise umgestellt. Die kompakt bauenden Steuer- und Regeleinheiten der MICOMP 5 – Generation werden dadurch service- und reparaturfreundlicher.

 

Fernwartung via Internet (TCP/IP)
Bisher war eine Fernwartung einzelner Feuchtemess- und Regelsysteme nur in Verbindung mit dem zentralen Prozessleit- und Qualitätssicherungssystem MiPro möglich. Die neue MICOMP 5 – Baureihe kann zukünftig auch als Einzelsystem im Einsatz per Internet ferngewartet werden. Die Fernwartungsoption ist vor allem deshalb so interessant, weil dadurch teilweise Technikereinsätze vor Ort verhindert werden können, deren Kosten – im Vergleich zum Fernwartungsservice – i.d.R. um ein Vielfaches höher liegen.


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